Healing Code Anleitung

Mehr Informationen und Hintergründe zum Healing Code ?

Holen Sie sich die Healing Codes CD frei verfügbar - 

und unsere Kurzanleitung


Matrix Healing Code
Healing Codes

Healing Codes zur Heilung des Herzens

 

Der amerikanische Psychologe Alex Loyd hat uns ein ganz besonderes Geschenk gemacht: die Healing Codes, eine Methode zur „Heilung der seelischen Probleme des Herzens“. Als seiner eigenen Frau bei schweren Depressionen gar nichts helfen wollte, entwickelte Loyd die Healing Codes, die seitdem unzähligen Menschen die Herzensprobleme heilten. Und wenn ich gar keine Herzensprobleme habe?

Das wäre wunderbar, doch hat nicht fast jeder von uns irgendwelche einschränkenden Glaubenssätze und hemmenden Wertvorstellungen gespeichert? Wegen ihnen führen verletzte Emotionen und fehlende Selbstliebe zu negativen Gedanken und Einstellungen gegenüber dem Leben. Dadurch machen wir uns selber und unseren Lieben immer wieder Stress. Oft ohne es zu ahnen, schaden wir damit sogar unserer Gesundheit. Denn häufiger Stress – egal, ob er von außen oder von uns selbst verursacht wird - wirkt sich negativ auf die Energieversorgung unseres Immunsystems aus.

Hole Dir Deine kostenlose Kurzanleitung Matrix Healing Codes!

Seminartermine in Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Köln, Bonn, Stuttgart und München finden Sie hier 

oder unten auf der Seite im PDF 

 

Seminartermine weiter unten oder hier im LINK

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Was also tun mit den seelischen Problemen des Herzens, die uns nicht nur deprimiert, hasserfüllt, überängstlich oder eifersüchtig, sondern auch noch krank machen können? Mit den Healing Codes schaffen Sie sich wieder Luft zum Atmen, wieder freie Herzenswärme zum Lieben, wieder Mut zum Wachsen! Mit dieser fantastischen Methode zur Selbstheilung lösen Sie alle Blockaden sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer und geistiger Ebene.

Lesen Sie auch:

 

der Herzensweg                         Leben im Hier und Jetzt

Positive Gefühle                         Schwüre Eide Flüche 

weiter Codes +Themen               Codes in den Städten

Matrix Healing Codes
Healing Codes Kurs

Darum helfen die Healing Codes

 

Mit den Healing Codes aktivieren Sie auf kraftvolle Weise die vier wichtigsten Heilungszentren des Körpers. Diese schicken daraufhin mächtige Energieströme durch unser vom Stress gelähmtes Immunsystem. Endlich dürfen unsere Selbstheilungskräfte wieder richtig arbeiten und wirken!

 

Befreit von energetischen Stauungen und Knoten können wir so unsere ureigenen Kräfte voll ausleben und einfach nur heil und gesund sein.

 

Wagen Sie den Schritt zur Ganzheit!

In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie Ihr Leben rundum in Ordnung bringen können! Denn an diesem Wochenende tauchen wir mit der Quantenheilung, Matrix Energetics und den Healing Codes ein in die verheißungsvolle Welt der allumfassenden Heilungen. Genau wie die anderen Methoden sind die Healing Codes dabei für jeden motivierten Menschen schnell und leicht erlernbar. Schon bald können Sie sie völlig problem- und schmerzlos anwenden - für sich selber, aber auch für alle, die Ihnen am Herzen liegen!

Healing Codes
Healing Codes

Solltet Ihr mit  Scribd nicht klar kommen, für Engl. Literatur ein echter Tip

die Leseprobe hier als PDF 

 

 

Für weitere Informationen und Fragen sprechen Sie uns gern an. Armin Burkard Tel 0202 760297  oder info@bcla.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Da die Healing Codes nicht soo schwer zu erlernen sind, vermitteln wir Sie im Rahmen eine Überblicks über energetische Methoden in unseren Wochenendkursen Matrix und Quantenheilung bundesweit oder ab 6 TN in kleinen Gruppen bei Ihnen vor Ort. 

 

Ein erstes deutschsprachiges Interview und weitere Materialien und Informationen finden SIe  auf den weiteren Unterseiten zum Thema MQ Healing Codes 

Mit diesem Bewusstsein sind der Transformation alle Tore und Türen geöffnet und Heilung geschieht leicht und mühelos. Die veränderte Wahrnehmung unterstützt zudem, auch schwere Themen anzugehen, die wir verdrängt haben, weil sie uns zu gross und schmerzhaft erschienen, die dadurch unser Leben von unbewusster Ebene aus belasten, uns krank machen und unsere Lebensenergie rauben. Licht ins Dunkel bringen, verborgenen Ballast aufdecken und auflösen – das haben beide Methoden gemeinsam. Wenn es das Eine gibt, das nicht zwei sein kann, eine uralte vedische Weisheit, was oder wer ist Gott? Wenn in uns allen der göttliche Kern zu Hause ist, wenn es darum geht, dass die Selbstheilung unsere Göttlichkeit, unser inneres Strahlen, die Urkraft in uns wiederbeleben, freisetzen kann, dann gibt es vielleicht viele Wege nach Rom, aber ein Rom und alles findet sich dort wieder – in der Matrix.

Healing Code – eine Methode für den Alltag

 

Ob zu Hause, im Büro oder unterwegs: Die sogenannte 5-Minuten-Methode ist überall leicht und einfach anwendbar. Das und die große Wirksamkeit sind vermutlich der Grund, warum der Healing Code derzeit hohe Wellen schlägt. An vielen Standorten wie Berlin, München, Hamburg, Stuttgart oder Hannover werden Healing Code Seminare angeboten, damit immer mehr Menschen ihr Leben nachhaltig verbessern können. Nach dem Besuch eines Kurses sind Sie in der Lage, die Methode selbstständig auszuführen, ganz gleich, wo Sie sich aufhalten und um welches Thema es auch gehen mag.

Wie funktioniert der Healing Code im Alltag?

 

Da der Ablauf des Healing Code eine vorgegebene Struktur hat, können Sie sich immer sicher sein, dass Sie die Methode richtig ausführen. Und spätestens, wenn Sie erleichtert aufatmen und wieder Freude empfinden, wissen Sie, dass es wieder einmal funktioniert hat. Sollten Sie sich im Alltag plötzlich mit Überforderung, Traurigkeit oder Pessimismus konfrontiert sehen, dann sorgen Sie dafür, dass Sie fünf Minuten alleine zubringen können. So haben Sie die Ruhe, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren und sich mit Healing Code etwas Gutes zu tun.

 

Machen Sie dann Schritt 1 des Healing Code Ablaufs und schätzen Sie Ihre Belastung auf einer Skala von eins bis zehn ein. So können Sie später die Gewissheit haben, dass Sie eine Verbesserung Ihres Zustands erzielt haben. Danach formulieren Sie bitte die positive Absicht und übergeben Ihre Sorgen und Probleme einer höheren Macht; ob Sie an Gott glauben, an ein Höheres Selbst oder eine All-Einheit, ist für die Durchführung völlig unwichtig. Es geht hier nicht um Glaubensfragen, sondern um Selbsthilfe, und die wirkt immer am besten, wenn Sie eine Methode auf Ihre Persönlichkeit abstimmen können – das ist beim Healing Code ohne Weiteres möglich.

 

Führen Sie dann die Bewegungen des Healing Codes durch, so wie Sie es gelernt haben, und machen Sie die Durchgänge, bis Sie eine deutliche Erleichterung verspüren. Erst dann bitte wenden Sie sich einem neuen Thema zu. Überprüfen Sie deshalb anhand der Healing Code Skala, bei welchem Wert Sie Ihr Befinden einschätzen würden, und wenn es keine Null oder Eins ist, machen Sie am besten mit genau diesem Thema weiter. Danach kehren Sie erleichtert und befreit in den Alltag zurück. 

Einen Überblick über die unterschiedlichen Methoden der Geistheilung als auch die Unterschiedlichen Sichtweisen und Interpretationen von Methoden der Geistheilung

bekommen Sie bei uns im Seminar Matrix Quantenheilung.

 

Einen Abgleich der Methoden finden Sie hier 

Weiter Informationen und HIntergründe zum

Healing Code mit der Healing Codes Anleitung findet Ihr auf Unserer Webseite.

 

In Summe gibt es mit dem HEaling Code Timer, der Kurzanleitung und den Handpositionen sowie Leseproben zum Buch sowie den Interviews mit Alex Loyd auf You Tube schon eine Menge Material um sich einen Überblick über die 6 Minuten Methode zu verschaffen.

 

In unseren Seminaren gehen wir auf Ähnlichkeiten zu anderen Energetischen Techniken wie Matrix Energetics nach Richard Bartlett und Quantenheilung nach Frank Kinslow ein. Ziel ist es Ihnen an einem Wochenende einen Überblick zu geben über die Summer der neuen Methoden und Techniken die in den verangenen Jahren boomten und auch über die Buchbestseller ein unerwartet grosses Publikum erreichen konnten. Neu oder wirklich besonders ist mit dem erstürmen der Bestsellerlisten, daß wir auch in unseren Kursen ganz neue Interessierte Teilnehmer wiederfinden. Während es in den ersten Jahren von Matrix und Quantenheilung so war, das die spirituell Interessierten, die oft schon Jahre auf ihrem Weg sind und die sich professionell orientierenden in die Kurse kamen, so freut es mich nun besonders, daß immer Menschen sich für diese neuen Methoden und Kurse interessieren die oft noch in keinem einzigen anderen Kurs dieser Art waren. Also wirklich völlig neue Gruppen von Interessierten diesen Weg nun beschreiten die sich vielleicht sonst vom spirituellen Feld nicht angesprochen fühlten und über Riten und Rituale sowie die Andersartigkeit der Präsentation keinen Zugang finden konnten. 

Die neuen Methoden habe alle gemeinsam, daß sie einfach in kurzer Zeit zu erlernen sind, daß es keine Gurus oder Meister gibt( Ihr seid im Basis und Masterkurs an einem Wochenende) klar kommt wahre Meisterschaft erst durch die Anwendung. Es gibt keine Einweihungen Zeremonien bezüge zu unbekannten Religionen sondern handfeste wissenschaftliche Nachweise und Quellen sowohl in alten Weisheitslehren und Philosophien ( die keine Religionen waren sondern wie der Konfizianismus und der Taoismus in China eher eine Staatsphilosophie ein Weltbild) und zudem erfreulicherweise immer mehr neue Nachweise der modernen Quantenphysik. Diese haben eine erstaunlichen gemeinsamen Nenner. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Neuzeit, meist mit erheblichem Aufwand ( man denke an die Millarden fürs CERN in Genf) gewonnen werden haben bisher das Wissen der alten Weisheitslehren nicht wiederlegt sondern stets bestätigt. 

 

Wir freuen uns Sie daher auf dem Weg zur Selbstverantwortung und der eigenen Meisterschaft in Ihrem Leben ein paar Schritte begleiten zu dürfen und freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen Ihr neu erworbenes praktisch umsetzbares Wissen ( ohne Jahrelanges pilgern zu einem Meister oder Jahrzehnte im Kloster) mit den Menschen in Ihrem Umfeld teilen mögen und dort ein wie ein heller Stern leuchtend zeigen, daß wir nicht unwensentlich über die Kraft unseres Gedanken und Gefühlsfeldes unser Herz, Einfluss auf unser Lebensgeschick nehmen können. 

 Literaturverzeichnis


  Auf den folgenden Seiten finden Sie die gesamte Literatur, auf der die 

  Inhalte dieses Buches basieren. Sie finden in dieser Literatur auch weitere Inhalte, die Ihnen ermöglichen werden, sich noch tiefer in das Themenge-biet Resilienz einzuarbeiten. 

  Bücher & wissenschaftliche Studien

  Adler, A. (1926): Die Individualpsychologie, ihre Bedeutung für die Behandlung der Nervosität, für die Erziehung und für die Weltanschauung. Scientia. 

  Adler, A. (2001): Der Sinn des Lebens. Fischer, Frankfurt am Main. 

  Adler, A. (2001): Menschenkenntnis. Fischer, Frankfurt am Main. 

  Adler, A. (2001): Praxis und Theorie der Individualpsychologie. Fischer, Frankfurt am Main. 

  Antonovsky, A. (1997): Salutogenese: Zur Entmystifizierung der Gesundheit. dgvt, Tübingen. 

  Bandura, A. (1977): Self-efficacy: Toward an unifying theory of behavioral change. 

  Psychological Review. 84 (2), S. 191 – 215. 

  Bandura, A. (1993): Perceived self-efficacy in cognitive development and functioning. Educational Psychologist. 28 (2), S. 117 – 148. 

  Bandura, A. (1997): Self-efficacy: The exercise of control. Freeman, New York. 

  Bannink, F. (2012): Praxis der Positiven Psychologie. Hogrefe, Göttingen. 

  Baumeister, R.; K. Vohs (2004): Handbook of Self-Regulation. Guilford Press, New York. 

  Beck, A. (1999): Kognitive Therapie der Depression. Beltz, Weinheim. 

  Bowlby, J. (1983): Verlust, Trauer und Depression. Fischer, Frankfurt am Main. 

  Bowlby, J. (1988): A secure base: Parent-child attachment and healthy human development. Basic, New York. 

  Brown, J. (1993): Motivational conflict and the self: The double-bind of low self-esteem. In: Baumeister, R. (Ed.): Self-esteem: The puzzle of low self-regard. Plenum Press, New York, S. 117 – 130. 

  Caspers, S. et al. (2012): Dissociated neural processing for decisions in managers and non-managers. PLoS ONE, 7 (8), e43537. 

  Charles R.; D. Ritz (2005): Ray. Die Autobiographie. Heyne, München. 

  Cialdini, R. (2009): Die Psychologie des Überzeugens. Huber, Bern. 

  Ciaramicoli, A.; K. Ketcham (2001): Der Empathie-Faktor. dtv, München. 

  Colvin, C.; J. Block (1994): Do positive illusions foster mental health? An examina-tion of the Taylor and Brown formulation. Psychological Bulletin, 116, S. 3 – 20. 

  220 | Literaturverzeichnis

  Covey, S. (1999): The 7 habits of highly effective people. Simon & Schuster, Sydney. 

  Crowe, D. (2005): Oskar Schindler. Eichborn, Frankfurt am Main. 

  Csikszentmihalyi, M. (1987): Das Flow-Erlebnis: Jenseits von Angst und Langeweile: im Tun anfangen. Klett-Cotta, Stuttgart. 

  Dalai Lama; H. Cutler (2011): Die Regeln des Glücks. Lübbe, Bergisch-Gladbach. 

  Deci, E.; R. Ryan (1985): The general causality orientations scale: Self-determina-tion in personality. Journal of Research in Personality, 19, S. 109 – 134. 

  DeMonbreun, R.; E. Craighead (1977): Distortion of perception and recall of positive and neutral feedback in depression. Cognitive Therapy and Research, 1, S. 311 – 329. 

  Descartes, R. (1996): Philosophische Schriften in einem Band, Teil 4. Abschnitt 3. 

  Felix Meiner, Hamburg. 

  Dreikurs, R. (2005): Grundbegriffe der Individualpsychologie. Klett-Cotta, Stuttgart. 

  Drucker, P. (1993): Die postkapitalistische Gesellschaft. Econ, Berlin. 

  Egloff, B. (2009): Emotionsregulation. In: Brandstätter, V.; J. Otto (Eds.): Handbuch der Allgemeinen Psychologie – Motivation und Emotion. Hogrefe, Göttingen. 

  Ehrenberg, A. (2008): Das erschöpfte Selbst. stw, Berlin. 

  Ellis, A. (1993): Die rational-emotive Therapie. Das innere Selbstgespräch bei seeli-schen Problemen und seine Veränderung. Pfeiffer, München. 

  Ellis, A. (2008): Grundlagen und Methoden der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie. Klett-Cotta, Stuttgart. 

  Epiktet (1984): Handbüchlein der Moral. Kröner, Stuttgart. 

  Epstein, S. (1990): Cognitive-experiential self-theory of personality. In: Pervin, L. 

  (Ed.): Handbook of Personality. Theory and Research. Guilford, New York, 

  S. 165 – 192. 

  Epstein S. (1993): Implications of cognitive-experiential self-theory for personality and developmental psychology. In: Funder, D. et al. (Eds.): Studying lives through time: Personality and development. American Psychological Association, Washington D.C., S. 399 – 438. 

  Flammer, A. (1990): Erfahrung der eigenen Wirksamkeit. Einführung in die Psychologie der Kontrollmeinung. Huber, Bern. 

  Frankl, V. (1959): Man’s Search for Meaning. Beacon Press, Boston. 

  Frankl, V. (2009): … trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager. Random House, München. 

  Frick, J. (2011): Die Kraft der Ermutigung. Hans Huber, Bern. 

  Fromm, E. (1979): Haben oder Sein. dtv, München. 

  Fromm E. (2008): Die Furcht vor der Freiheit. dtv, München. 

  Fröhlich-Gildhoff, K.; M. Rönnau-Böse (2009): Resilienz. Ernst Reinhardt, München. 

  Literaturverzeichnis | 221

  Gerlach, A.; D. Mourlane; F. Rist (2004): Public and private heart rate feedback in social phobia: A manipulation of anxiety visibility. Cognitive Behaviour Therapy, 33, S. 36 – 45. 

  Goleman, D. (1997): Emotionale Intelligenz. dtv, München. 

  Goleman, D. (2000): Der Erfolgsquotient. dtv, München. 

  Grawe, K. (2004): Neuropsychotherapie. Hogrefe, Göttingen. 

  Gray, J. (1982): The neuropsychology of anxiety. Oxford University Press, New York. 

  Gray, J.; N. McNaughton (1996): The neuropsychology of anxiety: A reprise. In: Hope, D. (Ed.): Nebraska Symposion on motivation: Perspectives on anxiety, panic, and fear, Vol. 43. University of Nebraska Press, Lincoln, S. 61 – 134. 

  Gross, J. (2007): Handbook of Emotion Regulation. Guilford, New York. 

  Harlow, H. (1972): Das Wesen der Liebe. In: Ewert, O. (Hrsg.): Entwicklungspsycho-logie I. Kiepenheuer & Witsch, Köln. 

  Heilitzer, F. (1977): A review of theory and research on the assumptions of Miller’s response competition (conflicts) models: Response gradients. Journal of General Psychology, 97, S. 17 – 71. 

  Hiroto, D. (1974): Locus of Control and Learned Helplessness. Journal of Experimental Psychology, 102, S. 187 – 193. 

  Hück, U. (2012): Volle Drehzahl: Mit Haltung an die Spitze. Campus, Frankfurt am Main. 

  Hüther, G. (2011): Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Vandenhoeck 

  & Ruprecht, Göttingen. 

  Hüther, G. (2011): Biologie der Angst. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. 

  Hüther, G. (2011): Was wir sind und was wir sein könnten. Fischer, Frankfurt am Main. 

  Hüther, G.; W. Roth; M. von Brück (2010): Damit das Denken Sinn bekommt. Herder, Freiburg im Breisgau. 

  Isaacson, W. (2011): Steve Jobs: Die autorisierte Biographie des Apple-Gründers. 

  Bertelsmann, München. 

  Kabat-Zinn, J. (2003): Mindfulness-based interventions in context: past, present, future. Clinical Psychology: Science and Practice, 10, S. 144 – 156. 

  Kabat-Zinn, J. (2003): Gesund durch Meditation. Knaur, München. 

  Kahneman, D.; E. Diener; N. Schwarz (Eds.) (1999): Well-being: The foundation of hedonic psychology. Russell Sage Foundation, New York. 

  Kahneman, D. (2011): Schnelles Denken, langsames Denken. Siedler, München. 

  Kawasaki, G. (2004): The Art of the start. Penguin Group, New York. 

  Kelley, H. (1973): The process of causal attribution, American Psychologist, 28, S. 107 – 128. 

  222 | Literaturverzeichnis

  Kriebel, R. (1992): Sprechangst. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.): Handbuch der Sprach-therapie, Bd. 5, Störungen der Redefähigkeit. Marhold, Berlin. 

  Kubovy, M. (1999): On the pleasure of mind. In: Kahneman, D.; E. Diener; 

  N. Schwarz (Eds.): Well-being: The foundation of hedonic psychology. Russell Sage Foundation, New York, S. 134 – 154. 

  Lang, P. (1995): The emotion probe: Studies of motivation and attention. American Psychologist, 50, S. 372 – 385. 

  Laucht, M.; G. Esser; M. Schmidt (1999): Was wird aus Risikokindern? Ergebnisse der Mannheimer Längsschnittstudie im Überblick. In: Opp, G.; M. Fingerle (Hrsg.): Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz. 3. Aufl.. Ernst Reinhardt, München, S. 303 – 314. 

  Lösel, F.; D. Bender (2008): Von generellen Schutzfaktoren zu spezifischen protek-tiven Prozessen: Konzeptuelle Grundlagen und Ergebnisse der Resilienzforschung. 

  In: Opp, G.; M. Fingerle (Hrsg.): Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz. 3. Aufl. Ernst Reinhardt, München, S. 57 – 78. 

  Luszczynska, A.; B. Gutiérrez-Doña; R. Schwarzer (2005): General self-efficacy in various domains of human functioning: Evidence from five countries. International Journal of Psychology, 40(2), S. 80 – 89. 

  Maier, S.; M. Seligman (1976): Learned Helplessness: Theory and Evidence. Journal of Experimental Psychology: General. 105, S. 459 – 512. 

  Malik, F. (2000): Führen, Leisten, Leben. dva, Stuttgart. 

  Margraf, J.; S. Schneider (1990): Panik: Angstanfälle und ihre Behandlung. Springer, Heidelberg. 

  Maslow, A. (1943): A theory of human motivation. Psychological Review, 50(4), S. 370–396. 

  Mourlane, D. (2002): Experimentelle Manipulation der Wahrnehmbarkeit eines Angst-symptoms bei der Sozialen Phobie. Online veröffentlichte Dissertation. Universität Münster. 

  Nakaya, M.; A. Oshio; H. Kaneko (2006): Correlations for adolescent resilience scale with big five personality traits. Psychological Reports, 98, S. 927 – 930. 

  Neumann, R.; F. Strack (2000): Approach and avoidance: the influence or proprio-ceptive and exteroceptive cues on encoding of affective information. Journal of Personality and Social Psychology, 79, S. 39 – 48. 

  Nisbett, R.; L. Ross (1980): Human inference: strategies and shortcomings of social judgment. Engelwood Cliffs, Prentice Hall, New York. 

  Ott, U. (2010): Meditation für Skeptiker. Knaur, München. 

  Peterson, C.; M. Seligman (1984): Causal explanations as a risk factor for depression: Theory and evidence. Psychological Review, 91, S. 347 – 374. 

  Literaturverzeichnis | 223

  Peterson, C.; M. Seligman; G. Vaillant (1988): Pessimistic explanatory style as a risk factor for physical illness: A thirty-five-year longitudinal study. Journal of Personality and Social Psychology, 55, S. 23 – 27. 

  Powers, W. (1973): Behavior. The control of perception. Aldine, New York. 

  Rampe, M. (2004): Der R-Faktor. Eichborn, Frankfurt am Main. 

  Rao, S. (2010): Hapiness at Work: be resilient, motivated and successful – no matter what. McGraw Hill, USA. 

  Rattner, J. (2000): Alfred Adler. Rowohlt, Hamburg. 

  Reivich, K.; A. Shatté (2002): The resilience factor. Broadway Books, USA. 

  Rutter, M. (1987): Psychological resilience and protective mechanisms. American Journal of Orthopsychiatry. 57, S. 316 – 331. 

  Schlüter, C. (2010): Die wichtigsten Psychologen im Porträt. Marix, Wiesbaden. 

  Schmidt, S.; B. Strauss (1996): Die Bindungstheorie und ihre Relevanz für die Psychotherapie. Teil 1: Grundlagen und Methoden der Bindungsforschung. Psychotherapeut, 41, S. 139 – 150. 

  Schulman, P.; M. Seligman; D. Oran (1990): Explanatory style predicts productivity among life insurance agents: The special force study. Unveröffentlichtes Manuskript. 

  Seligman, M.; P. Schulman (1986): Explanatory style as a predictor of performance as a life insurance agent. Journal of Personality and Social Psychology, 50, S. 832 – 838. 

  Seligman, M. et al. (1990): Explanatory Style as a Mechanism of Disappointing Athletic Performance. Psychological Science, 1, S. 143 – 146. 

  Seligman, M. (1995): The optimistic child. Harper, New York. 

  Seligman, M. (1999): Erlernte Hilflosigkeit. Beltz, Weinheim. 

  Seligman, M. (2001): Pessimisten küsst man nicht. Optimismus kann man lernen. 

  Knaur, München. 

  Siebert, A. (2005): The resiliency advantage. Berrett-Koehler, San Francisco. 

  Siegel, D. (2010): Das achtsame Gehirn. Arbor, Freiburg im Breisgau. 

  Spitz, R. (1985): Hospitalismus I & II. In: Bittner G.; E. Harms (Hrsg.): Erziehung in früher Kindheit. Pädagogische, psychologische und psychoanalytische Texte. Piper, München. 

  Spitz, R. (2005): Vom Säugling zum Kleinkind. Naturgeschichte der Mutter-Kind-Beziehung im ersten Lebensjahr. Klett-Cotta, Stuttgart. 

  Sprenger, R. (1998): Das Prinzip Selbstverantwortung. Campus, Frankfurt am Main. 

  Strauß, B.; S. Schmidt (1997): Die Bindungstheorie und ihre Relevanz für die Psychotherapie. Teil 2: Mögliche Implikationen der Bindungstheorie für die Psychotherapie und die Psychosomatik. Psychotherapeut, 42, S. 1 – 16. 

  224 | Literaturverzeichnis

  Sweeney, P.; K. Anderson; S. Bailey (1986): Attributional Style in Depression: A Meta-analytic review. Journal of Personality and Social Psychology, 50, S. 974 – 991. 

  Taylor, S.; J. Brown (1988): Illusion and well-being: A social psychological perspec-tive on mental health. Psychological Bulletin, 103, 193 – 210. 

  Wallace, D. (2012): Das hier ist Wasser. KiWi, Köln. 

  Watzlawick, P. (1983): Anleitung zum Unglücklichsein. Piper, München. 

  Wegner, D.; J. Pennebaker (Eds.) (1993): Handbook of Mental Control. Prentice Hall, Englewood Cliffs, New Jersey. 

  Wellensiek, S. (2011): Handbuch Resilienz-Training. Beltz, Weinheim, Basel. 

  Werner, E.; R. Smith (1982): Vulnerable but invincible: A longitu dinal study of resilient children and youth. McGraw Hill, New York. 

  Werner, E.; R. Smith (2000): Protective factors and individual resilience. In: Shon-koff, J.; S. Meisels (Hrsg.): Handbook of early childhood intervention. Cambridge University Press, Cambridge, S. 115-132. 

  Werner, E.; R. Smith (2001): Journeys from childhood to midlife: Risk, resilience and recovery. Cornell University Press, Ithaca, New York. 

  Werner, E. (2005): What can we learn about resilience from large scale longitudinal studies? In: Goldstein, S.; R. Brooks (Eds.): Handbook of resilience in children. 

  Kluwer Aca demic Plenum Publishers, New York, S. 91 – 105. 

  Werner, E.; R. Smith (2008): Resilienz. Ein Überblick über internationale Längs-schnittstudien. In: Opp, G.; M. Fingerle (Hrsg.): Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz. 3. Aufl. Ernst Reinhardt, München, S. 311 – 326. 

  Wiseman, R. (2010): Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern. Fischer, Frankfurt am Main. 

  Youssef, C.; M. Carolyn; F. Luthans (2007): Positive Organizational Behavior in the Workplace: The Impact of hope, optimism, and resilience. Journal of Management, 33 (5), S. 774 – 800. 

  Zanger, C.; S. Pyka; S. Jahn (2009): Die Bedeutung der psychischen Widerstandsfähigkeit bei Außendienstmitarbeitern: Resilienz als Erfolgsfaktor im persönlichen Verkauf. WWDP 101/2009. 

  Zimmerman, B.; A. Kisantas (2005): Homework practices and academic achievement: The mediating role of self-efficacy and perceived responsibility beliefs. Contempora-ry Educational Psychology, 30, S. 397 – 417. 

  Literaturverzeichnis | 225

  Expertenwissen auf einen Klick

 Artikel aus Zeitschriften


  Blech, J. (2012): Schwermut ohne Scham. Leitartikel zum Thema Depression. 

  Der Spiegel, 6/2012, S. 123 – 131. 

  Der Spiegel – Wissen (1/2012). Patient – Seele: Wie die Psyche wieder ins Gleichgewicht kommt. 

  Dettmer, M.; S. Shafy; J. Tietz (2011): Volk der Erschöpften. Leitartikel zum Thema Burn-Out. Der Spiegel, 4/2011, S. 114 – 122. 

  Dworschak, M. (2012): Zaubertrank der Zuversicht. Leitartikel zum Thema Optimismus. S. 117 – 125. Der Spiegel, 1/2012. 

  GEO – Wissen (47/2011): Glück, Zufriedenheit, Souveränität. 

  GEO – Wissen (48/2011): Was die Seele stark macht: Hilfe bei Burnout, Ängsten, Depressionen. 

 Giesen, C. et al. (2012): Der böse Retter. Artikel über Nicolas Berggruen. 

 Süddeutsche Zeitung, 1. September 2012, S. 34. 

 Lamparter, D. (2012): Der Kämpfer will aus dem Ring. Artikel über Uwe Hück. Die Zeit, 6. September 2012 S. 34,. 

 Pelzmann, L. (2012): Resiliente Führungskräfte. Malik on Management – Letter. 

 02/2012. 

 Seligman, M. (2011): Stärken Sie Ihre mentale Fitness. Selbstmanagement: Manager können von Soldaten lernen, mit Schocks besser umzugehen. Harvard Business Manager, 9/2011, S. 56 – 65. 

 Thimm, K. (2009): Die Kraft der Widerständigen. Der Spiegel, 15/2009, S. 64 – 75.